"KAY! Lettres à un poète disparu" (Briefe an einen verschwundenen Dichter) ist ein posthumer Briefwechsel zwischen zwei Autoren, die ein Jahrhundert voneinander getrennt sind, aber über gemeinsame Themen sprechen: ihren Platz als Schwarze in der Gesellschaft und Marseille als Weltstadt par excellence.
Lamine Diagne würdigt Claude McKAY durch die Brille seiner eigenen Geschichte als französisch-senegalesischer Mischling und stellt das Anderssein, die Verankerung und die Mobilität der Menschheit, die zu einer Art, die Welt zu bewohnen, geworden ist, in Frage.
"KAY!" entstand aus der Begegnung zwischen Matthieu Verdeil, dem Regisseur eines Dokumentarfilms über den Schriftsteller, und Lamine Diagne, dem Autor, Erzähler und Jazzmusiker, und ihrer gemeinsamen Begeisterung für Claude McKAY.
Lamine Diagne würdigt Claude McKAY durch die Brille seiner eigenen Geschichte als französisch-senegalesischer Mischling und stellt das Anderssein, die Verankerung und die Mobilität der Menschheit, die zu einer Art, die Welt zu bewohnen, geworden ist, in Frage.
"KAY!" entstand aus der Begegnung zwischen Matthieu Verdeil, dem Regisseur eines Dokumentarfilms über den Schriftsteller, und Lamine Diagne, dem Autor, Erzähler und Jazzmusiker, und ihrer gemeinsamen Begeisterung für Claude McKAY.

